Seit Jahrhunderten war in Masuren meistens ganz einfaches, oft auch armes Leben.
Es waren Zeiten
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in denn man mit schwerer Arbeit Holz aus dem Walde zum Feuern holen
musste
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im Schweiße seines Angesichtes Äcker bestellen und ernten musste
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in denen der Herd, der Mittelpunkt des Hauses war
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in denen der Mensch mit den Jahreszeiten leben musste – um zu
überleben
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in denen Ehre, Moral und Stolz den Menschen sehr wichtig waren
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in denen eines der wichtigsten Gebote die Gastfreundschaft war
In Masuren gab es nie Industrie, die Böden sind nicht besonders fruchtbar; und auch wenn die meisten Menschen hier immer noch bescheiden leben, so haben sie sich doch ihren Stolz bewahrt – und ihre Gastfreundschaft! So ärmlich, wie sie vielleicht erscheinen mögen, so leichtfüßig und mit Freude geben sie alles, was Speisekammern und Vorratsräume hergeben; ob an Freunde oder Fremde – alles was ihnen möglich ist, tun sie für Gäste.
Ob es an meinen masurischen Wurzeln liegt?
Zbigniew hat mit mir zusammen auf diesem alten Bauernhof zwischen Wiesen und Feldern einen Ort der Ruhe und Erholung geschaffen – auch für Reisende!
Kommen Sie ins Zauberland – lassen Sie sich verwöhnen und – überraschen!
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